Mit Herz, Verstand und Erfahrung

Das starke Wahlergebnis als Ortsbürgermeister von Nackenheim ist für mich Verpflichtung und Verantwortung zugleich. Ich lasse Nackenheim nicht im Stich: Sollte ich zum Verbandsbürgermeister gewählt werden, werde ich – wie es die Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz ausdrücklich zulässt – das Amt des Ortsbürgermeisters bis zum Ende der laufenden Legislatur fortführen. Das bedeutet: „nur“ noch rund zweieinhalb Jahre, in denen ich die laufenden Projekte mit voller Kraft begleite und erfolgreich abschließe.

+ Warum:

Ein vorzeitiger Rücktritt würde Neuwahlen, vermeidbare Kosten, organisatorischen Aufwand und Verzögerungen bei laufenden Projekten bedeuten – wertvolle Zeit, die wir besser in konkrete Verbesserungen für unsere fünf Ortsgemeinden investieren.
Zudem fiele die Übergabe des Ortsbürgermeisteramtes genau in die Phase, in der man sich gerade in die neue Aufgabe als VG-Bürgermeister einarbeitet. Diese Energie kann man sinnvoller nutzen: für Kontinuität, Stabilität und Fortschritt. Mit einem starken Team, klarer Organisation und Struktur ist das absolut machbar. Übrigens: Die Personalunion von Verbands- und Orts- oder Stadtbürgermeister ist in Rheinland-Pfalz gelebte Praxis in über 20 Verbandsgemeinden – und sie funktioniert hervorragend!

+ Dabei gilt:

Der Bürgermeister ist an das Neutralitätsgebot gebunden, unterliegt dem Mitwirkungsverbot bei möglicher Befangenheit und ist strikt an die Beschlüsse des Verbandsgemeinderates sowie der Ortsgemeinderäte gebunden. Entscheidungen werden demokratisch in den Räten getroffen, der Bürgermeister setzt sie um – das ist seine Aufgabe, dieser Verantwortung stelle ich mich uneingeschränkt. Ich werde und kann keine Gemeinde bevorzugen oder andere benachteiligen.

+ Entscheidend ist doch:

Wer bringt die besten fachlichen Voraussetzungen und die meiste Verwaltungserfahrung mit, um diese Verbandsgemeinde zu führen? Ich verfüge über langjährige Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung und Führung als Brandamtsrat sowie als Ortsbürgermeister von Nackenheim. Eine sehr strukturierte, gut organisierte Arbeitsweise, klare Prioritäten und Transparenz im Handeln sind für mich selbstverständlich. Nach Amtsantritt als Verbandsbürgermeister wird meine hauptberufliche Tätigkeit bei der Feuerwehr Mainz ruhen – diese „Doppelbelastung“ entfällt damit vollständig.
In Nackenheim kann ich mich auf ein sehr gutes, eingespieltes Team im Rathaus stützen, das die täglichen Abläufe zuverlässig trägt. Eine stark aufgestellte, professionell geführte Verbandsgemeindeverwaltung entlastet alle Ortsgemeinden – und damit auch alle Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister.

+ Genau dafür stehe ich mit meinen Zielen:

Verwaltung als Dienstleister für Bürger und Ortsgemeinden stärken, keine Parteienpolitik, offene Kommunikation, Digitalisierung, solider Haushalt, nachhaltiger Klima- und Umweltschutz, starke Sicherheitsstrukturen, attraktive Standortpolitik und mehr Unterstützung für Kinder, Kitas, Schulen, Senioren und Jugend.

Nicht Schein-Debatten über eine rechtlich ausdrücklich mögliche Personalunion, sondern fachliche Kompetenz, Erfahrung in der Verwaltung und klare Ziele für unsere Verbandsgemeinde sollten im Mittelpunkt dieser Wahl stehen.

+ Inhalte zählen:

Fachlichkeit und Kompetenz vor Schlagworten! Es geht um konkrete Inhalte und Ziele für unsere Bürgerinnen und Bürger und für eine zukunftsstarke Verbandsgemeinde.
Dafür trete ich an – mit Herz, Verstand und Weitblick für Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler und Nackenheim.

Ihr
René Adler
Kandidat der FWG für das Amt als Verbandsbürgermeister

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