Themen

Ärztliche Versorgung

Bei der Ärzteversorgung ist mir wichtig, dass wir Defizite früh erkennen, aktiv auf Praxen und Pflegeanbieter zugehen und vorhandene Notfallstrukturen wie First Responder Einheiten stärken.

Bürgernähe

Transparenz und Bürgerbeteiligung sind für mich dabei keine Schönwetterthemen. Ich möchte frühzeitig informieren, Ratssitzungen besser zugänglich machen (auch digital, in Nackenheim übertragen wir die Gemeinderatssitzung live ins Internet) und Bürgerdialoge zu wichtigen Vorhaben anbieten, damit die Bürgerinnen und Bürger mitreden und mitgestalten können.

FWG

Die FWG ist keine Partei. Wir sehen uns den Ortsgemeinden und der Verbandsgemeinde verpflichtet. Für uns zählen und den Projekten und Zielen vor Ort verpflichtet. Die Freie Wähler Gruppe (FWG) ist eine unabhängige und überparteiliche Gruppierung, die sich für die Interessen und Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzt.
Als FWG sind wir nicht an Parteiinteressen gebunden und können somit frei und unabhängig agieren. Die Gemeindepolitik ist weniger ideologisch als die überregionalen Parteien, so dass eine breitere Zusammenarbeit und Kompromisse einfacher möglich sind. Der Nackenheimer Gemeinderat ist dafür ein gutes Beispiel: Sach- und Lokalpolitik die Spaß macht – ohne Opposition und Koalition. Wir setzen uns für eine bürgernahe und pragmatische Politik ein. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.
Wir, die FWG, stehen für eine vielfältige und weltoffene Gemeinschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt und respektiert werden. Wir setzen uns aktiv gegen jegliche Form von Extremismus, Rassismus und Diskriminierung ein. Unsere Werte sind geprägt von Toleranz, Offenheit und Solidarität. Gemeinsam gestalten wir eine lebendige und bunte Stadt/Gemeinde, in der jeder Jugendliche seine Zukunft frei von Hass und Vorurteilen gestalten kann.
Wir stehen für eine demokratische Politik, die die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und die Gemeinschaft stärkt
Wir folgen keiner Landes- oder Bundeslinie und unterscheiden uns von den Freien Wählern auf Landes- oder Bundesebene hinsichtlich Ausrichtung und Struktur.

Interessenskonflikt

Die Sorge wegen eines möglichen Zeit- und Interessenkonfliktes, wenn ich Ortsbürgermeister bleibe, nehme ich sehr ernst. Ich möchte beide Ämter verbinden, weil ich davon überzeugt bin, dass die unmittelbare Erfahrung aus der Ortsgemeinde der Arbeit in der Verbandsgemeinde gut tut. Man darf von mir erwarten, dass ich mich als Verbandsgemeindebürgermeister allen fünf Ortsgemeinden gegenüber verpflichtet fühle – und mich daran auch messen lasse.
Meine Argumente sind:
Die Gemeindeordnung des Landes Rheinland-Pfalz ermöglicht es, das Amt des Verbandsbürgermeisters zugleich mit einem Ortsbürgermeisteramt auszuüben. Diese Kombination kann – richtig organisiert – klare Vorteile bieten.
Durch meine Erfahrung als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Nackenheim und im Hauptberuf als Führungsdienstbeamter bei der Berufsfeuerwehr Mainz bin ich es gewohnt, hohe Verantwortung zu tragen, strukturiert zu arbeiten und auch in anspruchsvollen Situationen den Überblick zu behalten. Eine gute Arbeitsorganisation, eine klare Prioritätensetzung und hohe Belastbarkeit sind für mich selbstverständlich.
Im Falle meiner Wahl zum Verbandsbürgermeister wird meine hauptberufliche Tätigkeit bei der Feuerwehr ruhen. Dadurch entfällt eine erhebliche zeitliche und organisatorische Belastung – Kapazitäten, die ich mit voller Energie in die Aufgaben des Verbandsgemeindebürgermeisters und Ortsbürgermeisters investieren kann.
Beide Ämter in Personalunion auszuführen schafft Synergieeffekte: Themen und Herausforderungen der Ortsgemeinden lassen sich aus erster Hand besser erkennen und zielgerichteter anpacken. Gleichzeitig ist gewährleistet, dass die Interessen aller Ortsgemeinden stets gleichberechtigt berücksichtigt werden – unabhängig davon, ob es sich um Nackenheim, Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim oder Lörzweiler handelt.
Der Bürgermeister ist an das Neutralitätsgebot gebunden, unterliegt dem Mitwirkungsverbot bei möglicher Befangenheit und ist strikt an die Beschlüsse des Verbandsgemeinderates sowie der Ortsgemeinderäte gebunden. Entscheidungen werden demokratisch in den Räten getroffen, der Bürgermeister setzt sie um – das ist seine Aufgabe, dieser Verantwortung stelle ich mich uneingeschränkt. Ich werde und kann keine Gemeinde bevorzugen oder andere benachteiligen.
Mein Fokus liegt dabei klar auf der gesamten Verbandsgemeinde – jede Ortsgemeinde verdient die gleiche Aufmerksamkeit.
Durch die Personalunion kann auch Kontinuität gewährleistet werden: Begonnene Projekte in Nackenheim lassen sich verlässlich zu Ende führen, ohne eine zusätzliche Ortsbürgermeisterwahl, welche zusätzliche Kosten, zeitliche Belastung im Ehrenamt und Verwaltungsaufwand verursacht. Da die Amtsperiode des Ortsbürgermeisters ohnehin in 2,5 Jahren endet, erscheint es sinnvoll und im Sinne der Bürgerschaft, die Arbeit in dieser Zeit konsequent fortzuführen.
Zudem fiele bei einer Neuwahl die Übergabe des Ortsbürgermeisteramtes genau in die Phase, in der man sich gerade in die neue Aufgabe als VG-Bürgermeister einarbeitet. Diese Energie kann man aus meiner Sicht sinnvoller nutzen. Mit einem starken Team, klarer Organisation und Struktur ist das absolut machbar. Übrigens: Die Personalunion von Verbands- und Orts- oder Stadtbürgermeister ist in Rheinland-Pfalz gelebte Praxis in über 20 Verbandsgemeinden – und sie funktioniert hervorragend!
Nicht zuletzt sehe ich meine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, die mir bei der letzten Wahl als Ortsbürgermeister mit über 90 % ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Dieses Vertrauen ist für mich Verpflichtung und Motivation zugleich, weiterhin engagiert, verbindend und mit einem offenen Ohr für alle Gemeinden der Verbandsgemeinde zu handeln.
Entscheidend sind Tatkraft, Organisation und der Wille, gemeinsam mit den Menschen vor Ort das Beste für unsere Verbandsgemeinde und alle Ortsgemeinden zu erreichen.

Klimaschutz

Beim Klimaschutz ist mir wichtig, dass wir die kommunale Wärmeplanung konsequent umsetzen, Photovoltaik auf unseren öffentlichen Gebäuden ausbauen und uns besser auf den Klimawandel, auf Hitze, Starkregen und Hochwasser vorbereiten. Die kommunale Wärmeplanung in der VG wurde auf den Weg gebracht, es wurde eine Potentialanalyse mit Beteiligung der Ortsgemeinden erarbeitet und Zielszenarien definiert. Danach gilt es die Szenarien weiter zu verfeinern und die ermittelten Potentiale zu nutzen. Ein Schwerpunkt in unserer VG wird der Ausbau der PV-Anlagen u.a. auf kommunalen Liegenschaften und der Aufbau von Nah-Wärmenetzen sein. Projekte können z.B. über die Rhein-Strom-Energiegenossenschaft zeitnah auf den Weg gebracht werden. Hier sind die Verbandsgemeinde und die Ortsgemeinden seit kurzem Genossenschafter. Die Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes soll mit Fördermittel auf den Weg gebracht werden. Hierfür soll eine zeitlich befristete Stelle geschaffen werden. Ziel ist der Aufbau eines integrierten und nachhaltigen Anpassungsmanagements mit besonderem Fokus auf naturbasierten Lösungen. Das Konzept wird auf dem bestehende Klimaschutzkonzept aufbauen. Der Schwerpunkt ist die Reduzierung von kommunalen CO2-Emmissionen.

Kreisverwaltung

Mit der Kreisverwaltung und dem gesamten Kreisvorstand stehe ich im engen Austausch. Die Zusammenarbeit zwischen VG und Kreis, aber auch zwischen den Verbandsgemeinden der Umgebung und der Stadt Mainz möchte ich ausbauen und stärken.

Leitung der Verwaltung

Ich bin seit 1993 Beamter bei der Landeshauptstadt Mainz und habe somit mein ganzes Berufsleben in Verwaltungen verbracht – aktuell im Führungsdienst der Feuerwehr Mainz als Brandamtsrat, Sachgebietsleiter / stellvertretender Abteilungsleiter und Lagedienst/Einsatzleiter im Einsatzführungsdienst sowie als Ortsbürgermeister – und dabei viele Teams geführt und Prozesse gestaltet und Großprojekte verantwortlich geleitet.
Ich habe langjährige Erfahrung in der Personalführung – dabei zählen für mich Aufgabenorientierung, die Stärken der Mitarbeitenden und das aktive Abbauen von Ängsten.
Ich pflege einen kooperativen Führungsstil ist geprägt von Vertrauen, Klarheit, Wertschätzung und Förderung. Mein Ziel: Eine bürgernahe, moderne Verwaltung, die Dienstleisterin ist – nicht Selbstzweck.
Ich weiß, wie eine Verwaltung funktioniert, wo sie bremst und wie man sie entlasten kann. Ich möchte Aufgaben und Verantwortung klar zuordnen, Strukturen durch eine externe Organisationsanalyse überprüfen und digitale Prozesse so ausbauen, dass die Mitarbeitenden mehr Zeit für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger haben. Mir ist wichtig, dass die Menschen in der Verwaltung sich wertgeschätzt fühlen, denn nur dann bekommen Sie als Bürgerin wirklich gute und freundliche Dienstleistungen.
Konkret möchte ich folgende Punkte für den Bereich Personalmanagement nennen:

  • klare Aufgaben- und Verantwortungszuweisung, Outsourcing nicht-kernkompetenter Tätigkeiten, um Kapazitäten freizuhalten
  • Personalbindung, Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, VG soll attraktiver Arbeitgeber sein, Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre
  • externe Organisationsuntersuchung zur Erkennung von Potentialen und Defiziten, nicht als Kontrolle, sondern als Chance zur Weiterentwicklung
  • Einführung digitaler Verwaltungsprozesse zur Entlastung des Personals und Vereinfachung von Verfahren
  • Priorisierung und Zielbindung
  • klare Festlegung von Handlungsprioritäten (Projekte nach Nutzen, Dringlichkeit und Wirtschaftlichkeit priorisieren)

Mobilität

Im Bereich Mobilität setze ich auf bessere Busverbindungen, City Bus Konzepte, einen Ausbau von Fuß und Radwegen sowie E Car Sharing und E Bike Sharing – damit wir auch ohne eigenes Auto möglichst flexibel bleiben. Ich möchte mich weiterhin für den Ausbau der E-Mobilität einsetzen und Ladesäulenstandorte ausbauen.

Motivation

Meine persönliche Motivation ist sehr klar: Ich lebe hier, engagiere mich seit Jahrzehnten in Feuerwehr, Ehrenamt und Kommunalpolitik und möchte meine Erfahrung und meine Expertise auf VG Ebene in Verantwortung für alle fünf Ortsgemeinden einbringen. Besonders geprägt hat mich die Hochwassersituation 2021 im Ahrtal – da wurde mir noch einmal klar, wie wichtig Führung, Zusammenarbeit und Verlässlichkeit sind, wenn es darauf ankommt.

Parteizwang

Dass ich mit der FWG verbunden bin, hat einen einfachen Grund: Dort finde ich die Form von Kommunalpolitik wieder, die ich selbst lebe – sachorientiert, bürgernah, ohne Parteizwang. Ich bin kein „Parteikarrierist“, sondern jemanden, der über viele Jahre im Ehrenamt, in der Feuerwehr und in der Gemeindearbeit gewachsen ist. Vom Fraktionsvorsitzenden, Vorsitzenden des Arbeitskreises städtebauliche Entwicklung, Erstem Beigeordneten zum Ortsbürgermeister. Die FWG unterstützt meinen Anspruch, Bürgermeister für alle zu sein – für die Bürgerinnen und Bürger in Bodenheim genauso wie für Menschen in Gau Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler und Nackenheim.

Politik im Verbandsgemeinderat

Ich schaue durch keine Parteibrille, denn die FWG ist keine Partei. Ich bin sach- und lösungsorientiert und respektvoll – und so stelle ich mir auch die Arbeit im VG-Rat vor. Ich möchte Transparenz und Beteiligung schaffen, z. B. durch projektbezogene Arbeitsgruppen, klare Informationswege und offene wertschätzende Kommunikation. Ich möchte in erster Linie Kümmerer sein, ein Partner für alle. 

Politik darf kein Gegeneinander sein. Wir brauchen mehr Lust am gemeinsamen Gestalten. Es soll wieder Spaß machen im VG Rat mitzuwirken, nur so können wir die Jugend und andere Interessierte motivieren, sich ehrenamtlich kommunalpolitisch zu engagieren. Bei kontroversen Themen im Verbandsgemeinderat – etwa bei Budgets oder bei Projekten in den Ortsgemeinden – ist mir wichtig, dass Sie darauf vertrauen können: alle Fraktionen erhalten die gleichen Informationen zur gleichen Zeit. Ich setze auf klare, verständliche Entscheidungsgrundlagen, in denen Kosten, Risiken und Alternativen offen auf den Tisch kommen. Mein Ziel ist es, Mehrheiten über Argumente und Sachlichkeit zu finden, nicht über Parteipositionen. Wenn es unterschiedliche Interessen zwischen Ortsgemeinden gibt, möchte ich als Moderator auftreten, der Brücken baut – mit dem Blick darauf, was für die gesamte Verbandsgemeinde am sinnvollsten ist.

Qualifikation

Als Lagedienst / Brandamtsrat und als Ortsbürgermeister habe ich gelernt, in Stresssituationen und in hochkomplexen dynamischen Systemen ruhig zu führen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen – diese Erfahrung möchte ich in das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters einbringen.
Als Beamter des gehobenen Dienstes und stellvertretendem Abteilungsleiter habe ich fundierte Verwaltungs- und Personalerfahrung und verfüge über tiefgreifende Kenntnisse in folgenden Bereichen:

  • Projektmanagement & Projektsteuerung
  • Personalführung & Personalentwicklung
  • Krisenmanagement & Katastrophenschutz (u.a. im Führungsstab Ahrtal)
  • Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Haushaltsführung, Vergaberecht, Personalwesen, Bauleitplanung, städtebauliche Entwicklung, Zuschüsse, Öffentlichkeitsarbeit
  • Langjährige Erfahrung als Ortsbürgermeister, großes Netzwerk und gute Kontakte zu Ministerien, Behörden und Fachdienststellen. 

Mein Führungsstil ist kooperativ und klar: Menschen brauchen Orientierung, aber auch Vertrauen und Wertschätzung.

Schulen und KiTa

KiTa und Schulversorgung möchte ich durch Investitionen in Gebäude, Entlastung der Strukturen und gute Abstimmung mit dem Kreis stärken – damit Ihr Kind einen guten Platz bekommt und sichere Wege hat. Hier setze ich mich ganz aktuell für eine IGS im Bereich der VG Bodenheim ein und stehe mit dem Landrat in direktem Kontakt zu möglichen Flächen.

Tourismus und Vereine

Tourismus und Vereinsförderung sehe ich als Chance, unsere Lebensqualität zu erhöhen: unsere Vereine sollen weniger mit Bürokratie kämpfen, dafür mehr Unterstützung bei Fördermitteln und Vernetzung erhalten; unsere Region soll für Gäste attraktiv bleiben, ohne dass Sie sich überrannt fühlen. So war es folgerichtig, dass mittlerweile auch die Verbandsgemeinde Gesellschafter bei Rheinhessen Touristik ist – dafür hatte ich mich persönlich eingesetzt.
Mit der Kreisverwaltung und dem gesamten Kreisvorstand stehe ich im engen Austausch. Die Zusammenarbeit zwischen VG und Kreis, aber auch zwischen den Verbandsgemeinden der Umgebung und der Stadt Mainz möchte ich ausbauen und stärken.

Verwaltung

In den nächsten acht Jahren möchte ich, dass unsere Verbandsgemeinde für Sie spürbar moderner, digitaler und nachhaltiger wird. Ich möchte, dass man Verwaltungsleistungen möglichst bequem online erledigen kann, gleichzeitig aber weiterhin eine ansprechbare, greifbare Verwaltung vor Ort haben.  Digitalisierung macht nur dann Sinn, wenn die zugehörigen Verwaltungsprozesse klar geregelt sind. Sinnlose Digitalisierung schafft Unsicherheit, Unzufriedenheit und Ablehnung.

Ich möchte Handlungsspielräume schaffen: durch effiziente Projektarbeit, Digitalisierung zur Entlastung und durch Kooperation zwischen Ortsgemeinden, um Ressourcen zu bündeln. Dazu zählt eine offene Kommunikation, realistische Planung und der Mut zur Vereinfachung.

Wohnraum

Beim Wohnen setze ich auf maßvolle, klug gesteuerte Entwicklung, damit Flächen geschont und Wohnraum für Familien und ältere Menschen bezahlbar bleibt. In Nackenheim haben wir dabei sehr gute Erfahrungen mit Grundstücksvergabeverfahren nach sozio-ökonomischen Gesichtspunkten und nach Kriterien der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes gemacht. Leider war ein Projekt mit der Kreiswohnungsbaugesellschaft finanziell nicht darstellbar. Über klar strukturierte Vergabeverfahren können Wohnungsbauprojekte – auch mit privaten Investoren – sehr gut umgesetzt werden. Das Projekt „betreutes Wohnen Mittelwiese“ mit 69 Wohneinheiten für betreutes Wohnen (der Bedarf in der VG liegt bei knapp 200 Plätzen), der sozial-geförderte Wohnraum am Marktplatz oder das Wohnbauprojekt der Mehrfamilienwohnhäuser im Neubaugebiet sind gute Beispiele dafür, dass auch Kommunen gute Steuerungsmöglichkeiten haben.

Wirtschaftlische Enzwicklung

Es braucht eine starke Wirtschaft  die sich auf Rahmenbedingungen verlassen kann. Ich möchte unseren Standort so entwickeln, dass Betriebe, Winzer und Landwirte Planungssicherheit haben und wir gleichzeitig neue Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten oder schaffen. Dabei können wir in Nackenheim auf große Erfolge bei der Ansiedlung von Gewerbebetrieben verweisen – gesteuert über ein transparentes Vergabeverfahren und einer Bewertungsmatrix mit sehr klaren Hauptkriterien die uns vor Überraschungen schützt.

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